Rückblick

Hier entlang zum Rückblick der Aufführungen/Stücke der letzten Jahre.

Lasst uns gemeinsam in Erinnerungen schwelgen!

 

Anlässlich des 55-jährigen Jubiläums des Traubinger Musik- und Kulturvereins stellten die Abteilungen des MKV am 18.10.2025 gemeinsam einen Bunten Abend mit Weinfest auf die Beine. 

Neben einer kurzen Aufführung unserer Theatergruppe sowie Diashow der Fotogruppe wurde mit Wein, musikalischer Begleitung der Blaskapelle sowie des Trommlerzugs ausgiebig gefeiert. 

2025 
Königlich Bayerisches Amtsgericht
im Rahmen des Bunten Abend des MKV Traubing

Einakter

Die Rollen und Ihre Darsteller:

 

Spielleiter: 

Assistenz: 

Einsagerin: 

Requisite: 

Maske: 

Technik, Ton: 

Bühnenbild:

Kartenverkauf: 

Sonstige Helfer:

2025 
Ach Du lieber Gott

Komödie in drei Akten
von Cornelia Willinger

Die Rollen und Ihre Darsteller:

Andreas Reitmeier (Sternekoch): Florian Schlögl

Daniela Reitmeier (seine geschiedene Frau): Karin Günther

Max Löffler (Mitarbeiter Sternerestaurant Andreas Reitmeier): Christian Wolfert

Schwester Gloria (Novizin, Tochter der Reitmeiers): Marion Geiger

Schwester Maria: Kathi Lemke

Schwester Scholastika: Sarah Schadl

Paul Thalhammer (Metzgermeister):  Rainer Bartsch

 

Spielleiter: Michael Fleddermann

Assistenz: Gabi Lemke

Einsagerin: Christiane Meßner

Requisite: Fini Bartsch, Barbara Inderst, Antonia Karl

Maske: Elfriede Plank

Technik, Ton: Martin Wild

Bühnenbild: Werner Bamberg, Axel Eckert, Jakob Brey

Kartenverkauf: Sandra Inderst, Antoina Karl

Pausenverkauf: Susanne Wild, Johanna Wild, Robert Insterst, Barbara Inderst, Elisabeth Hälterlein, Lucie Hälterlein

Beim Sternekoch Andreas Reitmeier tut sich eine riesige Kluft zwischen Berufs- und Privatleben auf: Einerseits wird er von Münchens feiner Gesellschaft gehypt. Andererseits ist er völlig überarbeitet und von seiner Frau Daniela geschieden. 

Als auch noch seine Tochter Gloria ins Kloster gehen will, wird es ihm zu viel. Reitmeier verschwindet von der Bildfläche und mietet sich inkognito in dem Frauenkloster ein, in dem seine Gloria die Profess ablegen will., was er mit allen Mitteln verhindern will. 

Ein Leben in Armut, Keuschheit und Gehorsam? Ausgeschlossen! Er hat völlig andere Pläne mit ihr! Im Kloster aber trifft er nicht nur auf die resoluten Schwestern Maria und Scholastika, sondern auch auf seine geschiedene Frau – die dort die Klosterküche leitet – und auf ihren neuen Partner, den Metzgermeister Paul Thalhammer. Wer siegt am Ende? Andreas Reitmeier aber ist es gewohnt, zu gewinnen. Immer! Und so nimmt er mithilfe seines gewitzten Assistenten Max den Kampf auf. Diesmal gegen den „Lieben Gott“!

 

2024 
GleisGeisterei

Ländliche Komödie in drei Akten
von Ralph Wallner

Die Rollen und Ihre Darsteller:

Giacomo da Capo: Robert Inderst

Standl-Hans: Christian Wolfert

Mona Flitzmeier: Kathi Lemke

Fritz Flitzmeier: Dr. Franz Matheis

Ursl Summwiesler: Sarah Schadl

Schranken-Susi: Karin Günther

Weichen-Wastl:  Rainer Bartsch

Brunhilde Bremsbichler:  Antonia Karl

Radieserl-Reserl: Irmi von Oesen

 

Spielleiter: Michael Fleddermann

Assistenz: Gabi Lemke

Einsagerin: Evelin Schwab

Requisite: Fini Bartsch, Barbara Inderst

Maske: Elfriede Plank

Technik, Ton: Martin Wild

Bühnenbild: Werner Bamberg, Axel Eckert, Jakob Brey

Kartenverkauf: Sandra Inderst, Peter Heinzl

 

Mitten in der Nacht taucht er plötzlich am verwaisten Bahnsteig auf: Giacomo, ein ominöser Fremder in Schwarz, der das Leben von manch einem im Ort gehörig durcheinanderwirbeln wird. So auch von Standl-Hans, Besitzer des Bahnhofskiosks an diesem stillgelegten Landbahnhof. Hans hätte gerne eine zweite Chance im Leben. Hätte er damals Mona seine Liebe eingestanden, dann wäre in seinem Leben sicher alles besser verlaufen. Am Bahnhof von Niederhinterbergkirchentalhausen geht es trotz totem Gleis turbulent zu. Schräge Ortsbewohner, einsame Herzen und Landstreicher lassen Hans keine Ruhe. Da erkennt Hans, dass Giacomo ein Gleisgeist ist, der die Fähigkeit besitzt, in die Vergangenheit zu springen. Eine riskante Eigenschaft, die Hans sich zu Nutze machen will. Und ruckzuck wird ein bisschen an der Uhr gedreht.

2023 
Odel verpflichtet

Komödie in drei Akten
von Cornelia Willinger

Die Rollen und Ihre Darsteller:

Quirin Großschädel: Christian Wolfert

Eva Großschädel: Karin Günther

Linde Rainer (Quirins Angestellte): Sarah Schadl

Odette von Hackenstein: Gabi Lemke

Edgar von Hackenstein: Dr. Franz Matheis

Einstein (Flaschensammler): Robert Inderst

Pfarrer Hochholzer: Florian Schlögl

Jäger, Treiber: Barbara Inderst, Tobias Poschinger

 

Spielleiter: Michael Fleddermann

Assistenz: Sandra Inderst

Einsagerin: Evelin Schwab

Requisite: Fini Bartsch, Barbara Inderst

Maske: Elfriede Plank

Technik, Ton: Martin WIld

Bühnenbild: Werner Bamberg, Axel Eckert, Jakob Brey

Kartenverkauf: Sandra Inderst, Peter Heinzl

Sonstige Helfer: Marion Geiger

Der schlitzohrige, cholerische und durchsetzungsfähige Schweinezüchter und Bierbrauer Quirin Großschädel hat ein Faible für Schlösser, Burgen und Adelshäuser sowie einen unaufhaltbaren Drang zu Höheren. Sein Lebenstraum: die Eröffnung eines exklusiven Schlosshotels auf der benachbarten Burg Hackenstein - scheint endlich in greifbarer Nähe gerückt. Die Verträge mit der Gräfin Odette und ihrem Sohn Edgar stehen unmittelbar vor dem Abschluss, aber ...

2020
Oh Mai - Oh Mai

Schwank in drei Akten
von Klaus Menzinger

Die Rollen und Ihre Darsteller:

Girgl Gschwandtner: Florian Schlögl

Roswitha Gschwandtner: Gabi Lemke

I.G. Müller-Beuseberg (Fremdenverkehrstester): Dr. Franz Matheis

Karl Gschwandtner: Klaus Menzinger

Korbinian Bimmerl: Rainer Bartsch

Maxi, Spion: Christian Wolfert

Reis (Mauserl), Haushälterin: Karin Günther

Hubert Gschwandtner: Franz Strohmeier

Frl. Erika: Karin Lemke

Pfarrer: Robert Insters

 

Spielleiter: Klaus Menzinger

Einsagerin: Evelin Schwab

Requisite: Fini Bartsch

Maske: Elfriede Plank

Technik, Ton: Martin WIld

Bühnenbild: Werner Bamberg, Axel Eckert, Jakob Brey, Matthias Lemke

Kartenverkauf: Sandra Inderst

Sonstige Helfer: Peter Heinzl, Else Jäkel, Christoph Schwab

Steigerung des Fremdenverkehrs im Ort durch die Eigeninitiative des Bürgermeisters und seines Beraters sowie die unverhoffte Hilfe eines außenstehenden Fremdenverkehrsspezialistens aus dem norddeutschen Raum sind nur ein Bestandteil des Dorflebens um den 1. Mai herum. Maibaumdiebe in spe und zwischenmenschliche Gegebenheiten erheitern den Tagesablauf eines kleinen oberbayerischen Dorfes.

2019
Der Pantoffelheld

Komödie in drei Akten
von Wilfied Reinehr

Die Rollen und Ihre Darsteller:

Benedikt Stadler (Bauer): Florian Schlögl

Berta Stadler (Bäuerin): Karin Günther

Evi Stadler (Adoptivtochter): Antonia Fleddermann

Peter Haberbauern: Christian Wolfert

Otto Hacker: Klaus Menzinger

Leni: Kathi Lemke

Jakob (Nachbar Bauer): Robert Inderst

Cilli (Jakobs Frau): Gabi Lemke

 

Spielleiter: Michael Fleddermann

Einsagerin: Evelin Schwab

Requisite: Fini Bartsch, Barbara Inderst

Maske: Elfriede Plank

Technik, Ton: Martin WIld

Bühnenbild: Werner Bamberg, Axel Eckert, Jakob Brey, Matthias Lemke

Kartenverkauf: Sandra Inderst

Sonstige Helfer: Peter Heinzl, Else Jäkel, Christoph Schwab

Am Stadlerhof hat Berta die Bäuerin das Sagen, was ihrem Ehemann Benedikt den Ruf eines Pantoffelhelden eingebracht hat. Berta bestimmt das Geschehen, auch für die Tochter Evi hat sie bereits einen Ehemann ausgesucht, der aber so gar nicht Evi’s Vorstellungen entspricht, zumal sie ihr Herz längst an ihren jungen Kollegen Peter verloren hat. Doch die Würfel scheinen gefallen zu sein, da Berta von Otto, Evi’s schon etwas betagtem Verehrer, bereits Geld angenommen hat und ihr Einverständnis nicht mehr zurücknehmen kann und will. In dieser verfahrenen Lage hat Leni, die tatkräftige Magd, den rettenden Einfall.

Ob sich die Wogen nach all den Turbulenzen wieder glätten und am Ende die Richtigen (wieder) zu einander finden?
Man darf gespannt sein!

2018
Der bayerische Protectulus

Komödie in drei Akten
von Peter Landstorfer

Die Rollen und Ihre Darsteller:

August Moarhofer "Gustl": Christian Wolfert

Veronika Moarhofer "Vroni": Kathi Lemke

Sophi (Magd beim Moarhofer) : Antonia Fleddermann

Bartholomäus "Bartl": Florian Schlögl

Finni Brunnleitner: Gabi Lemke

Blasius (Gemeindediener): Robert Inderst

Greimoser (Viehhändler): Rainer Bartsch

Protectulus (Schutzengel): Franz Matheis

 

Spielleiter: Michael Fleddermann

Einsagerin: Evelin Schwab

Requisite: Fini Bartsch

Maske: Elfriede Plank

Technik, Ton: Martin WIld

Bühnenbild: Werner Bamberg, Hans Giermindl, Christoph Schwab

Kartenverkauf: Sandra Inderst

Sonstige Helfer: Peter Heinzl, Else Jäkel, Klaus Menzinger, Barbara Inderst, Karin Günther

Bei Gustl geht alles drunter und drüber, seine Frau erwischt ihn, als er mal wieder betrunken nach Hause kommt und zu allem Übel auch noch seinen besten Ochsen verspielt hat.
Kein Wunder, denn sein Schutzengel hat sich ein paar Tage Urlaub gegönnt und ist nun entsetzt, was sein Schützling in seiner Abwesenheit alles angestellt hat.
Er muss nun einiges einstecken, um seiner Position als Schutzengel wieder gerecht zu werden und Gustl wieder aus der Patsche zu helfen.

2016
Der verkaufte Großvater

Bäuerliche Groteske in drei Akten
von Anton Hamik

Die Rollen und Ihre Darsteller:

Der Großvater: Klaus Menzinger

Der Kreithofer: Dr. Franz Matheis

Lois (sein Sohn): Christian Wolfert

Zenz (magd): Karin Günther

Der Haslinger: Florian Schlögl

Nanni (seine Frau): Gabi Lemke

Ev (deren Tochter): Kathi Lemke

Martl (Knecht): Peter Heinzl

 

Spielleiter: Michael Fleddermann

Einsagerin: Evelin Schwab

Requisite: Fini Bartsch

Maske: Elfriede Plank

Technik, Ton: Martin WIld

Bühnenbild: Werner Bamberg, Hans Giermindl, Christoph Schwab

Kartenverkauf: Else Jäkel, Sandra Inderst

Ein nicht umzubringendes Schlitzohr ist der Großvater, der beim armen Kreithofbauern lebt.
Die Verpflegung des Großvaters kostet viel Geld, dieser dankt es aber nur mit seinem Schabernack.
Der Haslingerbauer hätte aber gerne genau so einen Großvater. In seiner Not verkauft ihm der Kreithofbauer den Großvater für 1000 Mark. Schon bald zeigt sich aber, dass Haslinger nicht aus Nächstenliebe handelte, sondern es nur auf das angebliche Erbe des Großvaters abgesehen hat. Doch da hat er die Rechnung ohne den Großvater gemacht, denn der stellt seine neue Bleibe erst einmal auf den Kopf und tyrannisiert Haslinger und seine Frau. Sein einziges Ziel ist es nämlich, die Kinder der beiden Familien zusammenzubringen.
Wer dann den Großvater beerbt, das bleibt bis zum Schluss sein Geheimnis.

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